Bescheide des Pensionsversicherungsträgers kann man vor Gerichten oder Verwaltungsbehörden anfechten.

In Leistungssachen (zB Bestand und Höhe des Pensionsanspruches, Ausgleichszulage) kann innerhalb von 3 Monaten ab Zustellung des Bescheides Klage beim zuständigen Arbeits- und Sozialgericht eingebracht werden. Eine Klage gegen die bescheidmäßige Feststellung der Versicherungs- und Schwerarbeitszeiten muss binnen 4 Wochen ab Zustellung des Bescheides erfolgen.

Bei Bescheiden in Verwaltungssachen (zB Versicherungsberechtigung, Beitragsangelegenheiten) kann binnen einem Monat ab Zustellung des Bescheides Einspruch an den zuständigen Landeshauptmann erhoben werden.