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Verwaltungsgremien


 

linkORGANIGRAMM DER SELBSTVERWALTUNG (32.9 KB)


Für den Zeitraum vom 1. April bis zum 31. Dezember 2019 wurde der (Überleitungs-) Verwaltungsrat als Überleitungsgremium parallel zu den derzeitigen PVA Gremien installiert. Der (Überleitungs-)Verwaltungsrat besteht aus zwölf Mitgliedern und wird ab 1. Jänner 2020 seine vollen Aufgaben übernehmen. Durch die Aufnahme der Arbeiten im April 2019 wird es dem Verwaltungsrat bereits in der Überleitungsphase ermöglicht, wichtige Entscheidungen zu beeinflussen, die über den 1. Jänner 2020 hinauswirken. 

Ab dem 1. Jänner 2020 wird es dann keinen Vorstand, keine Kontrollversammlung und keine Generalversammlung mehr geben. Diese Gremien werden durch den Verwaltungsrat als geschäftsführendes Organ und durch die Hauptversammlung ersetzt.

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Der (Überleitungs-)Verwaltungsrat ab 1. April 2019 

Er besteht aus 12 Mitgliedern (6 Dienstnehmer- und 6 Dienstgebervertreter/innen) und stellt das geschäftsführende Organ dar. Bis zum 31. Dezember 2019 hat der (Überleitungs-)Verwaltungsrat als Überleitungsgremium bestimmte gewichtige Entscheidungen, etwa die Bestellung des Generaldirektors/der Generaldirektorin und des Chefarztes/der Chefärztin sowie deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter zu treffen. Außerdem ist er für das Budget 2020 und die Gebarungsvorschau zuständig. Anschaffungen im Bereich der EDV und der Informatik, die den Wert von 100.000 Euro übersteigen, sind ebenfalls vom Verwaltungsrat zu beschließen.

Ab dem 1. Jänner 2020 fallen dann alle Aufgaben der Geschäftsführung, die nicht ausdrücklich einem anderen Gremium (Hauptversammlung oder Landesstellenausschuss) zugewiesen sind, in die Zuständigkeit des Verwaltungsrates. Der Verwaltungsrat hat aus seiner Mitte je eine Vorsitzende/einen Vorsitzenden aus der Gruppe der Dienstnehmer/innen und der Dienstgeber/innen zu wählen. Diese haben abwechselnd den Vorsitz bzw. die Funktion als Stellvertreter/in inne. Die/Der erste Vorsitzende stammt aus den Reihen der Dienstnehmer/innen. Am 1. Juli 2020 kommt es dann zu einer erstmaligen Rotation. Danach erfolgt der Wechsel des Vorsitzes halbjährlich. 

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Die Generalversammlung

Ihr gehören 120 Versicherungsvertreter/innen an, die zu zwei Drittel von der Dienstnehmerkurie und zu einem Drittel von der Dienstgeberkurie entsendet werden. Der Generalversammlung obliegt der Beschluss über den Haushaltsplan (Jahresvoranschlag, Rechnungsabschluss, Jahresbericht) sowie über die Satzung und deren Änderungen. Die Generalversammlung wird vom Vorstand mindestens einmal jährlich einberufen.

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Der Vorstand

Er besteht aus 15 Mitgliedern (zwei Drittel Dienstnehmer-, ein Drittel Dienstgebervertreter/innen) und stellt das geschäftsführende Organ dar. Alle Aufgaben, die nicht ausdrücklich einem anderen Gremium zugewiesen sind, fallen in die Zuständigkeit des Vorstandes. Der Obmann und seine Stellvertreter werden von den Mitgliedern des Vorstandes aus ihrer Mitte gewählt. Der Obmann vertritt den Versicherungsträger nach außen und führt auch den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Er hat die Geschäftsführung des Büros zu überwachen.

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Die Kontrollversammlung

Sie besteht aus zwölf Mitgliedern und setzt sich im umgekehrten Verhältnis wie die beiden vorgenannten Gremien zusammen (ein Drittel Dienstnehmer-, zwei Drittel Dienstgebervertreter/innen).
Die Kontrollversammlung hat die gesamte Gebarung laufend zu überwachen.

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Landesstellenausschüsse

In jedem Bundesland ist ein Landesstellenausschuss eingerichtet. Ihm gehören jeweils 6 Versicherungsvertreter/innen an, die zu zwei Drittel von der Dienstnehmerkurie und zu einem Drittel von der Dienstgeberkurie entsendet werden.

Zuletzt aktualisiert am 01. April 2019